Damen – Heimspielerfolg gegen Feuchtwangen

Roth, 8. November 2014 (hs)

Mit einem 56:51 Heimspielerfolg gegen den TuS Feuchtwangen haben die Rother Basketball- Damen am Samstag in die Erfolgsspur der Bezirks-Oberliga zurück gefunden. Doch trotz eines starken Anfangs mussten die SpVgg Damen am Ende noch um den Erfolg zittern.

Einen tollen Start konnten die Basketballerinnen verbuchen. Aus einer guten Defensive ergaben sich Schnellangriffe, die Roth zu einer 13:0 Führung verhalfen. Dabei konnten sich vor allem J. Ackermann und J. Stengel sehr gut in Szene setzen. Doch leider mehrten sich in Folge die Fouls und Ballverluste, so dass sich Feuchtwangen ins Spiel zurück kämpfen konnte. So stand es zur Viertelpause nur noch 19:11 für Roth.
Im zweiten Viertel begann dann der Kampf SpVgg Roth gegen K. Fuchs von Feuchtwangen, denn die Aufbauspielerin (insgesamt 26 Punkte) konnte Roth zu keiner Zeit in den Griff bekommen. Allerdings zeigten dafür bei Roth C. Eberle und K. Zehnder in der Offensive im 1:1 Spiel ihre Stärken, so dass das 2. Viertel immer noch mit 11:9 an Roth ging. Ein Problem für die restliche Spielzeit zeigte sich jedoch schon hier. Mehrere Rother Spielerinnen näherten sich der Foulgrenze, was die Defensivarbeit stark beeinträchtigte.

Leider gingen die vielen Fouls auch in der zweiten Spielhälfte weiter. Insgesamt 27 zu 14 Fouls und 14 zu 34 Freiwürfe zeigte am Ende die Statistik zu Lasten von Roth. Die Gäste nutzten diese Situation, um sich mehr Rebounds zu sichern und auch öfter in die Verteidigungszone der SpVgg zu ziehen. Immerhin reichte die Offensivleistung noch, um sich im 3. Viertel mit 10:9 durch zu setzen und mit einer 11 Punkte- Führung in den Schlussdurchgang zu starten.

Den besseren Start in das Schlussviertel hatte jedoch der Gast aus Feuchtwangen, so dass die Spannung bis zum Ende immer mehr zunahm. In der 38. Spielminute sorgte wieder K. Fuchs mit einem 3-Punkte-Distanzwurf für das 48:47. Eine Auszeit des Rother Coach D. Schmidtke brachte jedoch wieder Stabilität ins Spiel der SpVgg Damen. Zwei Schnellangriffe aus einer wieder stärkeren Defensive sorgten für das 54:51 und C. Eberle schloss die Begegnung mit zwei sicheren Freiwürfen zum 56:51 ab.
Ohne die zahlreichen Fouls und Schrittfehler hätten die Damen diese Spannung allerdings leicht vermeiden können. Denn in der Spielanlage waren Sie eigentlich überlegen.

Es spielten: Ackermann (14), Eberle (10), Helmschrott (4), Hintermüller (6), Lobenwein (2), Rettlinger (2), Stengel (11), Zehnder (7).

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