Herren – Erwartete Pokal-Niederlage gegen CVJM Erlangen

Roth, 8. November 2015 (ht)

Mit CVJM Erlangen erhielt man in der Auslosung des Bezirkspokal Mittelfranken wohl den schwersten Gegner. Kreisliga gegen die die 3 Klassen höhere Berzirksoberliga.

In der Hoffnung jedoch vom Gegner unterschätzt zu werden, trat man aus Rother Sicht mit wohl eher gemischten Gefühlen an. Einerseits wollte man sich nicht „abschießen“ lassen und wohl eher Schadensbegrenzung betreiben anderseits, als zu Spielbeginn nur 6 CVJM Spieler zum Kader des Gegners zählten, machte sich doch ein wenig Mut innerhalb der 10 Rother Spieler breit. So begann man auch das Spiel und behielt in den ersten Minuten des Viertels das Heft in der Hand und konnte das Spiel bis kurz vor Ende des ersten Spielabschnittes ausgeglichen gestalten. Erst durch ein, zwei Unkonzentriertheiten ging man mit einem Spielstand von 20:14 gegen Roth ins 2. Viertel.

Hier zeigte sich der Korb die ersten 5 Minuten wie vernagelt und man konnte in diesen Minuten keine Punkte erzielen. Durch eine aggressive Verteidigung lies man aber den Rückstand nicht deutlich größer werden und so endete das Viertel mit einem Halbzeitergebnis von 23:36.

Motiviert vielleicht doch noch den Rückstand zu verkürzen und in der Hoffnung, CVJM könnten die Kräfte ausgehen verkürzte man im 3. Spielabschnitt auf 30:39. In Folge dessen stellte jedoch der Gegner immer wieder auf eine Ganzfeldpressverteidigung um und zwang Roth zu vielen Fehlern, die CVJM im Stile einer Bezirksoberligamannschaft auch gekonnt ausnutzte und sich so schnell wieder eine komfortable 59:36 Führung zu Ende des 3. Viertels erarbeitete. Im 4. Viertel entwickelte sich, auch durch viele Wechsel geschuldet, kein flüssiges Spiel mehr in der Rother Mannschaft um man beendete so dieses Bezirkspokalspiel mit 93:51 für Erlangen.

Als Fazit muß nach diesem Spiel gezogen werden, daß das Umschaltspiel der Erlangener deutlich schneller war. Hier rannten die Spieler 40 Minuten über das Feld, während Roth dieses Tempos, trotz einer tieferen Bank, nie mitgehen konnte.

Es spielten für Roth:
Grübel, Brändlein, Sturm, Dinkel, Hönsch, Adomavicius, Praniulis, Dorweiler, Hondong, Quast

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