Herren – Niederlage in Weißenburg

Weißenburg, 15. November 2015 (ht)

Mit gemischten Gefühlen reiste die SpVgg Roth nach Weißenburg, ging es doch trotz der Heimniederlage gegen Feuchtwangen darum, sich die Chancen für den Aufstieg zu erhalten.

Konzentriert begann man das Spiel mit einer Zonenverteidigung gegen eine Mannverteidigung. Beide Mannschaften konnten im ersten Viertel keine Akzente setzen, so dass man das Viertel mit 13:11 aus Rother Sicht beendete. Auffällig war hier schon, daß das Wurfglück den Rothern wohl nicht hold ist und man sehr viel Aufwand für die Punkte benötigte. Nach 2 erfolgreichen Dreiern der Weißenburger im 2. Viertel stellten die Rother die Verteidigung um, dies funktionierte jedoch nur bedingt. So verhinderte man zwar die Würfe von ausserhalb, doch Weißenburg kam durch Agressivität und Willen oft zu 2. Wurfchancen unterhalb des Korbes welches die SpVgg in dieser Phase nicht verhindern konnte.

War das Wurfpech im ersten Viertel ärgerlich, war die Punktausbeute im 2. Viertel desaströs. So ging man nach nur 3 erzielten Punkten mit einem Rückstand von 34:16 in die Halbzeit.

Infolge der einfachen Punkte der Weißenburger im 2. Viertel stellte man nun ebenfalls auf Mannverteidigung um. Aber es fehlte hier das letzte Quäntchen Wille und Laufbereitschaft um eine Aufholjagd zu starten. Man spielte eher schön brav mit, dies sah zwar ansehnlich aus und man erspielte sich im Angriff auch einige schöne Körbe, jedoch konnte man in der Verteidigung nicht verhindern, daß Weißenburg dies auch tat.

Auch das letzte Viertel änderte nichts mehr am Spielverlauf und so endete dieses Spiel 65:48 für Weißenburg. Schade aus Rother Sicht daher, daß die Spielveranlagung, Mannschaftstiefe und körperlichen Vorrausetzungen eigentlich für Roth gesprochen haben, jedoch Weißenburg diesen Sieg einfach mehr wollte und daher auch verdient gewonnen hat.

Das nächste Auswärtsspiel gegen Liganeuling Greding wird zeigen ob die Rother aus solchen Niederlagen lernen können und die relativ jung zusammenspielende Mannschaft sich langsam findet.

Es spielten:
Hönsch ( 4 Punkte ), Dobler, Dorweiler (3), Riedel (4), Dinkel (9), Grübel (9), Sturm (7), Trost (9), Adomavicius, Praniulis (3)

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s